Sportgemeinde seit 1899
Die Adler
Am 8. März 1899 entstanden die Vorläufervereine Frankfurter Fußball-Club Victoria von 1899 und Frankfurter FC Kickers. 1911 fusionierten beide zum Frankfurter FV. Der Name Eintracht entstand 1920 durch Fusion mit einem Turnverein — heute einer der traditionsreichsten Clubs Deutschlands.
Rund 155.000 bis 160.000 Mitglieder — vom Marktforschungsinstitut IRIS Sport offiziell als weltweit größter Mehrsportverein mit professioneller Fußballmannschaft bestätigt. Über 14.000 aktive Sportler in mehr als 50 Sportarten.
Quelle: en.eintracht.de, worldfootball.net
5:3 n.V. gegen Kickers Offenbach · Olympiastadion Berlin · 75.000 Zuschauer · Tore: Sztáni (2), Feigenspan (3)
5:4 n.E. gegen Glasgow Rangers · Finale in Sevilla · Unbesiegt im Wettbewerb · 3:2-Auswärtssieg im Camp Nou vor 30.000 mitgereisten Fans
1974 (3:1 n.V. vs HSV) · 1975 (1:0 vs Duisburg) · 1981 (3:1 vs Kaiserslautern) · 1988 (1:0 vs Bochum) · 2018 (3:1 vs Bayern München)
Gesamtsieg gegen Mönchengladbach dank Auswärtstorregel. Fred Schaub erzielte das entscheidende 1:0 in der 81. Minute. 59.000 im Waldstadion.
3:7 gegen Real Madrid im Hampden Park vor 127.621 Zuschauern — eines der berühmtesten Spiele der Fußballgeschichte. Halbfinale: 12:4 gegen Rangers.
Heimatstadion seit 1925. Offizielle Kapazität: 58.000 Zuschauer. Zur WM 2006 für rund €126 Mio. renoviert. Das Dach besitzt die weltweit größte Stahl-Seil-Innenmembran.
Geboren am 30. April 2004, entdeckt auf einer Flugshow 2006. Schwebt vor jedem Heimspiel über das Spielfeld. Beliebtestes Maskottchen der Bundesliga — FanQ-Umfrage 2024: 4,96 von 5 Sternen (über 10.000 Befragte).
Quelle: en.eintracht.de, FanQ
Am letzten Spieltag der Saison 1998/99 rettete Jan Åge Fjørtoft Eintracht mit seinem Tor in der 89. Minute beim 5:1-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern vor dem Abstieg — eines der dramatischsten Finaltage der Bundesliga-Geschichte. Nürnberg stieg stattdessen ab.